„Es darf alles passieren, außer das was passiert.“


Schadensservices

Versicherungsschäden gehören zum Alltag. Ebenso Versicherungen die versuchen Schäden nicht als Chance zur Kundenbindung zu begreifen. Dies liegt aber bei genauerer Betrachtung in der Natur eines Versicherers. Versicherte Schäden sind Aufwendungen und mindern den Gewinn.
Ein klassischer Fahrraddiebstahl ist wenig komplex und wird standardmäßig abgearbeitet. Schwierig wird es jedoch bei einem schweren Verkehrsunfall mit Personenschaden oder im Bereich Berufsunfähigkeit mit einer schweren Erkrankung. Hier sind die Geschädigten regelmäßig im Spannungsfeld von Versicherungen, Liquiditätsproblemen und ggf. Haftungs- und Gerichtsthemen gefangen und schnell überfordert.

Leistungen des Standard-Schadenservices – vertragsbezogene Schadensabwicklung
> Entgelt im Normalfall durch die vertragsgebundene Provisionen

  1. Entgegennahme des Schadensereignisses
  2. Unterstützung bei der Schadensmeldung gegenüber der Versicherung
  3. Dokumentation der Schadensmeldung
  4. Weiterleitung von Unterlagen an die Versicherung
     

 

Leistungen des Schadenmanagements – ganzheitliche Schadensbegleitung und Anspruchsdurchsetzung
> Entgelt durch Honorar – Stundensatz, erfolgsabhängige Vergütung

  1. Einholung sämtlicher erforderlicher Unterlagen zur Schadensregulierung
  2. Interdisziplinärer Austausch und Zusammenarbeiten mit externen Spezialisten (z.B. Rechtsanwälte, Ärzte, Steuerberater, Versicherungsspezialisten)
  3. Einschätzung und Bewertung der Unterlagen
  4. Weiterleitung der qualifizierten Unterlagen an die entsprechenden Fachabteilungen
  5. Regelmäßige Kontrolle der Schadensbearbeitung
  6. Erstellung einer konsolidierten Übersicht mit allen wesentlichen Ansprüchen, Daten und Fakten    – fortlaufende Aktualisierung und Überwachung der Wiedervorlagen    – Regelmäßiger Abgleich mit dem Versicherungsnehmer und Externen
  7. Vermittlung zwischen Versicherung und Versicherungsnehmer
  8. Verhandlung mit den Leistungsabteilungen der Versicherungen
  9. Abgleich und Bewertung der Anspruchssummen mit den tatsächlich gezahlten/konkret in      Aussicht gestellten Regulierungssummen
  10. Bewertung der bisherigen Regulierung
  11. Gegebenenfalls Rücksprache mit Spezialisten und Strategieerstellung zur weiteren        Anspruchsdurchsetzung
  12. Konzepterstellung zur Verwendung der Schadensleistung
  13. Termine vor Ort
  14. Sonstiges